Vokabular

Choreographie

Begriff für eine komplette Dogdance- Präsentation bei der die einzelnen Elemente auf die Musik abgestimmt und passend dazu von einem harmonischen Mensch/ Hund- Team vorgeführt werden.

Choreotraining

Zusammenfügen der Fussarbeit mit anderen Elementen zur ausgewählten Musik. Es ist der schwierigere Teil in der Ausbildung im Vergleich zur Erarbeitung der einzelnen Tricks, aber auch der interessanteste! Erst das Ziel, einmal eine Choreographie „auf sechs Beine“ zu stellen, macht die Faszination der Sportart „Dogdance“ aus.

Clicker

Ein „Knackfrosch“- also ein Gehäuse mit einem festen Metallstreifen im inneren, der wenn man ihn mit dem Daumen herunterdrückt ein „clickendes“ Geräusch von sich gibt; dient zur punktgenauen Bestätigung erwünschter Verhaltensweisen.

Dogdancing/ Dog-Dancing (kurz DD)

Sind auch nur andere Begriffe für „Dogdance“.

Hands off

Eine Trainingsvariante bei der nicht am Hund rumgezogen- oder geschoben wird- nahezu untrennbar mit Clickertraining verbunden.

Heelwork

Englisches Wort für „Fussarbeit“- wörtliche Übersetzung „Hackenarbeit“, was genaugenommen sogar stimmt da der Hund im englischen Heelwork (Obedience) weiter hinten läuft als in der klassischen deutschen „Unterordnung“.

Heelwork to Music (kurz HTM)

Nicht dasselbe wie Dogdance da hier die Fussarbeit (das Heelwork) deutlich im Vordergrund steht; außerdem dürfen Hund und Mensch sich nach englischem Reglement nicht weiter als ca. 1,20 m voneinander entfernen.

Musical Freestyle:

Auch: Canine Musical Freestyle ist einfach ein anderer Begriff für „Dogdance“.

Obedience

Eine ganz andere Hundesportart in der jedoch die Wurzeln des Dogdance liegen- sind doch die ersten Dogdancer alle Obediencesportler gewesen, die die Idee hatten, eine „Freestylevariante“ auszupobieren (z.B. Mary Ray, Sandra Davis).